Patientenverfügungsformular: oft unklar formuliert

Veröffentlicht Samstag Juli 09, 2016

Patientenverfügungsformular: oft unklar formuliert

Mit einer Patientenverfügung möchten immer mehr Menschen sicherstellen, dass am Lebensende keine medizinischen Maßnahmen gegen ihren Willen erfolgen. Doch oft sind diese unklar formuliert, heißt es im Fachblatt DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift.

Patientenverfügungsformulare sind mittlerweile weit verbreitet und im Bewusstsein vieler Menschen angekommen. Die Erkenntnis, dass mit einem derartigen Dokument rechtssicher und präzise geregelt werden kann, welche Schritte im Ernstfall aus medizinischer Sicht mit einem selbst unternommen (oder eben nicht) werden sollen, hat sich auch bei jüngeren Menschen durchgesetzt.

Nur: Wie präzise und belastbar sind die Festlegungen im Einzelfall? Wird damit wirklich dem Willen des Verfassers Rechnung getragen, oder werden vielmehr Angehörige und Ärzte, wenn sie mit dem Dokument konfrontiert werden, in einem „Interpretationsnotstand“ versetzt?

Und mindestens genauso wichtig in diesem Zusammenhang, ist das Dokument im Ernstfall so hinterlegt, dass es von denen, die sich danach richten sollen, auch gefunden wird?

Eine erste Hilfestellung und Informationen, was im Zusammenhang mit der Patientenverfügung alles beachtet werden muss, finden Sie unter folgendem Beitrag:

www.gesundheitsstadt-berlin.de/patientenverfuegungen-oft-unklar-formuliert

Für die sichere Hinterlegung und Auffindbarkeit der Patientenverfügung stellt Stand by U genau das passende Instrument zur Verfügung und stellt sich im wahrsten Sinne des Wortes an die Seite seiner Mitglieder.

Diese bekommen eine Notfallkarte im Format einer Kreditkarte mit einer kostenlosen
0800 – Stand by U Telefonnummer, die rund um die Uhr zu erreichen ist.
Bei Anruf dieser Nummer und Identifikation  als Mitglied, kontaktieren wir den von Ihnen bestimmten Menschen.
Kernstück des Angebotes ist die Möglichkeit, online verschlüsselt Daten in einer Treuhandbox zu hinterlegen, die im Notfall von einer autorisierten Person des Vertrauens angesehen werden können.
Dabei entscheidet jedes Mitglied natürlich selbst, was en detail in der Box hinterlegt werden soll: zum Beispiel nur Telefonnummern, allgemeine Anweisungen – oder auch Dokumente wie eben etwa eine Patientenverfügung.
Und, ganz wichtig, Stand by U bedient sich dabei der neuesten Sicherheitstechnik, einer digitalen Treuhandbox des Partners iDGARD / Uniscon universal identity control GmbH, die einen umfassen Schutz der persönlichen Daten gewährleistet.

(ts)

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